Sportlerinnen und Sportler wissen es: Der eigentliche Lohn fürs Training ist nicht die Medaille im Ziel, sondern das gute Gefühl, es geschafft zu haben. Und vielleicht noch der isotonische Kaltgetränke-Mix danach. Doch was wäre, wenn es zusätzlich ein Belohnungssystem gäbe, das Deine Leistungen auch offiziell sichtbar macht – nicht nur auf der Stoppuhr, sondern auch auf Deinem Punktekonto?
Genau das ist die Idee hinter den FINISHERPOINTS, dem Loyalitätsprogramm speziell für Sportlerinnen und Sportler. Seit 2017 können Läufer, Triathletinnen, Radlerinnen und Radler – und sogar die guten Seelen im Helfer-Shirt – Punkte sammeln. Klingt nach einem bekannten Bonusprogramm aus dem Einzelhandel? Fast. Nur eben in Sportbekleidung, ohne Kassenzettel – und mit Prämien, die tatsächlich Spaß machen. Ein echtes Sportbelohnungssystem.
Wie man Punkte im Sport sammelt
Die Liste der Möglichkeiten liest sich wie das Tagebuch einer sportbegeisterten Person:
Du meldest Dich für einen Wettkampf an → Punkte.
Du läufst durchs Ziel → Punkte.
Du hilfst Deinem Verein beim Kuchenverkauf oder an der Getränkestation → Punkte.
Du schreibst einen Erfahrungsbericht im Sportnetzwerk → Punkte.
Du bringst Dich als Vereinsmitglied aktiv ein → Punkte.
Kurzum: Selbst wer das Podium nur aus Zuschauerperspektive kennt, sammelt fleißig mit. Und anders als beim klassischen Bonusprogramm muss man hier keine zehn Pfund Kaffee kaufen, um am Ende einen Toaster zu ergattern. Hier geht es darum, echte Leistungen im Sport sichtbar zu machen – und Punkte sammeln im Sport bekommt plötzlich eine ganz neue Bedeutung.
Wofür sich das Ganze lohnt – Belohnung für Sportler statt Staubfänger
Im FINISHERPOINTS-Store warten keine Plastik-Schlüsselanhänger, die nach drei Tagen im Handschuhfach verschwinden, sondern echte Mehrwerte:
Sportartikel, die man ohnehin braucht.
Freistarts für den nächsten Wettkampf.
Gutscheine für Partner aus dem Sport- und Gesundheitsbereich.
Manchmal sogar limitierte Sammlerobjekte – Tassen, Shirts oder exklusive Preise.
Damit wird Sport doppelt lohnenswert: Erst der persönliche Erfolg, dann das kleine Extra obendrauf. Wer viel läuft, fährt oder schwimmt, füllt also nicht nur sein Trainingstagebuch, sondern auch sein Punktekonto.
Punkte sammeln im Sport: Das Bonus-Level fürs echte Leben
Ein bisschen fühlt es sich an wie ein Videospiel: Jede Aktivität bringt Erfahrungspunkte, nur heißen sie hier FINISHERPOINTS. Wer beim Halbmarathon ins Ziel wankt, hat nicht nur 21,1 Kilometer in den Beinen, sondern auch einen Zuwachs auf dem Punktekonto. Wer beim Kindertraining die Hütchen aufstellt, bekommt statt Applaus von den Minis ebenfalls Punkte. Sogar das Schreiben eines Blogposts ist quasi wie ein „Sidequest“ – kleine Aufgabe, große Wirkung.
Das Programm übersetzt Engagement in Belohnung. Oder, wie es ein Vereinsmitglied einmal lachend sagte: „Endlich wird mein Kuchenbacken fürs Sportfest mal bezahlt – wenn auch in Punkten.“
Bonusprogramm für Sportler: Vom Zieleinlauf bis zum Helfereinsatz zahlt sich alles aus
Das Schönste an FINISHERPOINTS: Sie machen die sportlichen Erlebnisse noch wertvoller. Wer im Ziel ankommt, nimmt nicht nur Erinnerungen und Muskelkater mit, sondern auch ein paar Punkte. Wer beim Helfen an der Strecke die Becher reicht, wird ebenfalls belohnt. Selbst das Teilen von Geschichten im Sportnetzwerk zahlt sich aus – und ganz nebenbei merken auch Vereine: motivierte Teilnehmende kommen lieber wieder.
Belohnung im Sportnetzwerk: Sport macht glücklich – FINISHERPOINTS machen’s offiziell
Ob Marathon, Triathlon oder Vereinsjubiläum: Am Ende des Tages ist es das Gemeinschaftserlebnis, das zählt. Doch mit den FINISHERPOINTS gibt es seit 2017 ein System, das diese Erlebnisse nicht nur emotional, sondern auch digital greifbar macht.
Die Botschaft ist einfach: Sport wird belohnt. Nicht nur durch Medaillen, sondern auch durch Punkte. Und die wiederum lassen sich in Dinge eintauschen, die Sportlerinnen und Sportler wirklich brauchen.
Also: Schuhe schnüren, helfen, berichten, teilnehmen. Kurz gesagt: das Sportlerleben leben. Die Punkte kommen dann von ganz alleine – und machen das Training doppelt schön.
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