Der 25. Dreiburgenland Marathon hat sein Jubiläum mit dem gefeiert, was diesen Lauf seit vielen Jahren trägt: eine anspruchsvolle Strecke, starke sportliche Leistungen, viele bekannte Gesichter – und eine Atmosphäre, die in den ersten Rückmeldungen unmittelbar wiederzufinden ist.
Schon kurz nach dem Lauf zeigt sich ein klares Bild. Alle bisherigen Bewertungen wurden mit 5 von 5 Sternen abgegeben. Gelobt werden vor allem die abwechslungsreiche und fordernde Strecke, die wunderschöne Landschaft, die freundlichen Helferinnen und Helfer sowie die Organisation und Verpflegung.
Ein Teilnehmer spricht von einem „sehr schönen Lauf mit abwechslungsreicher, aber auch herausfordernder Strecke“. Andere heben den „super Service“, die „prima Organisation“ und die gute Versorgung nach dem Lauf hervor. Mehrfach ist auch von einem Wiederkommen die Rede. Genau solche Rückmeldungen bedeuten uns viel – gerade im Jubiläumsjahr. Sie zeigen, was diesen Lauf seit 25 Jahren prägt: Natur, Herzlichkeit, Verlässlichkeit und viele Menschen, die mit Herzblut dabei sind.
Sportlich starke Jubiläumsausgabe auf allen Distanzen
Auch sportlich bot der Jubiläumslauf zahlreiche starke Leistungen und ein breites Feld an Wettbewerben – vom Marathon über den Halbmarathon und die traditionsreiche 12,45-Kilometer-Distanz bis zu Kinderläufen und Nordic-Walking-Wettbewerben.
Marathon-Ergebnisse: Stefan Heigl und Alena Vaneckova gewinnen beim Dreiburgenland Marathon 2026
Im Marathon der Männer setzte sich Stefan Heigl (LG Mettenheim) in 3:06:58 Stunden durch. Auf Rang zwei folgte Michael Vanecek (Cyklo Jiricka Ceske Budejovice) in 3:09:16 Stunden, Dritter wurde Christian Jakob (SV Schwindegg) in 3:21:59 Stunden.
Bei den Frauen gewann Alena Vaneckova (Cyklo Jiricka Ceske Budejovice) in 3:41:25 Stunden. Dahinter folgten Kathrin Maurer in 3:49:35 Stunden und Marion Krautloher (LG Passau) in 3:55:44 Stunden.
Halbmarathon im Bayerischen Wald: Martin Grill und Andrea Bartsch vorne
Im Halbmarathon der Männer siegte Martin Grill (FC DJK Tiefenbach) in 1:20:57 Stunden vor Eric G Kariuki (TUM-BVT Straubing) in 1:25:59 Stunden und Gabor Czinkota (WSV Otterskirchen) in 1:36:06 Stunden.
Bei den Frauen setzte sich Andrea Bartsch (SVG Ruhstorf) in 1:34:25 Stunden durch. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Mariana Roth (TV Geiselhöring) in 1:36:02 Stunden und Cornelia Hechberger (SVG Ruhstorf) in 1:36:06 Stunden.
12,45-Kilometer-Lauf: Daniel Götz und Sabrina Prager gewinnen die traditionsreiche Distanz
Auf der traditionsreichen Strecke über 12,45 Kilometer gewann bei den Männern Daniel Götz (SV Höhn) in starken 40:55 Minuten vor Daniel Wagner und Andreas Baumann (DJK Laufwölfe Fürsteneck).
Bei den Frauen setzte sich Sabrina Prager (LG Passau) in 51:54 Minuten durch. Dahinter folgten Katrin Bogner (TSV Preying) und Lisa Schuster (DJK SG Schönbrunn).
5-Kilometer-Lauf: Lubos Rakosnik und Tamara Garhammer setzen die Bestzeiten
Im 5-Kilometer-Lauf gewann bei den Männern Lubos Rakosnik (Marathon Club Budweis) in 18:09 Minuten vor Daniel Kästner und Maxim Brandl (DJK Laufwölfe Fürsteneck).
Bei den Frauen siegte Tamara Garhammer (WSV-DJK Rastbüchl) in 19:53 Minuten vor Lena Müller (WSV-DJK Rastbüchl) und Barbara Gruber (BSV Flughafen München).
Kinderläufe und Nordic Walking beim Dreiburgenland Marathon: fester Bestandteil des Tages
Auch die Kinderläufe und Nordic-Walking-Wettbewerbe waren wieder fester Bestandteil des Veranstaltungstags und unterstrichen den breiten, generationenübergreifenden Charakter des Dreiburgenland Marathons.
Über 1,4 Kilometer gewannen Jonas Wagner (VfB Passau-Grubweg) und Sophie Weber (DJK Laufwölfe Fürsteneck). Über 2,1 Kilometer setzten sich Bastian Rager (SLC Kirchberg i. Wald) und Hannah Weber (DJK Laufwölfe Fürsteneck) durch.
Bei den Nordic-Walking-Wettbewerben siegten unter anderem Klaus Scheuplein und Christine Schindowski über 5 Kilometer, Thomas Altmann und Gisela Schneider über 12,45 Kilometer sowie Hans Danninger und Anne Schneider über 21 Kilometer.
Ein Jubiläum, das von der Strecke und den Menschen lebt
Aus unserer Sicht passt gerade diese Mischung gut zum Charakter des Dreiburgenland Marathons. Die Strecke fordert, aber sie trägt auch. Sie ist landschaftlich reizvoll, ohne beliebig zu sein. Und sie lebt von den Menschen, die Jahr für Jahr an die Startlinie kommen, anfeuern, helfen, organisieren und den Lauf damit zu dem machen, was er ist.
Die bisherigen Rückmeldungen bestätigen genau dieses Bild. Gelobt werden nicht nur die sportlichen Rahmenbedingungen, sondern ebenso die Atmosphäre, die Helferinnen und Helfer und die Versorgung nach dem Lauf. Eine Teilnehmerin schrieb von einem „tollen Lauf in wunderschöner Landschaft“, mit „freundlichen Leuten, super Service, prima Organisation“. Ein anderer Teilnehmer bedankte sich ausdrücklich bei Helfern, Gemeinde, Vereinen, Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst.
Solche Stimmen freuen uns sehr. Sie zeigen, dass der Dreiburgenland Marathon auch im Jubiläumsjahr genau das geblieben ist, was er immer sein wollte: ein ehrlicher Landschaftslauf im Bayerischen Wald mit persönlicher Atmosphäre.
Danke an alle, die dieses Jubiläum möglich gemacht haben
Unser Dank gilt deshalb allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, allen Helferinnen und Helfern, den Vereinen, der Gemeinde, Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und allen Partnern, die dieses Jubiläum mitgetragen haben.
25 Jahre Dreiburgenland Marathon sind nicht nur eine Zahl. Sie stehen für Kontinuität, für viele persönliche Geschichten und für eine Veranstaltung, die von Gemeinschaft lebt.
Wir sagen Danke für ein besonderes Jubiläum – und freuen uns schon jetzt auf alles, was daraus weiterwächst.
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