Christmas Challenge: Warum diese Winter-Challenge gerade dann motiviert, wenn das Laufen schwerfällt

Christmas Challenge: Warum diese Winter-Challenge gerade dann motiviert, wenn das Laufen schwerfällt
Foto: © SPOFERAN | Symbolbild (KI-generiert)

Christmas Challenge: Warum diese Winter-Challenge gerade dann motiviert, wenn das Laufen schwerfällt

23 september 20266 minutes Leestijd

Die Christmas Challenge 2026 motiviert Dich vom 26. November bis 2. Januar zu mehr Bewegung im Winter – flexibel, weltweit und mit Tombola. Jetzt entdecken und mitmachen.

26. November 2026 bis 2. Januar 2027: Bei der Christmas Challenge von Blaues Land läuft sammelst du beim Laufen, Walken oder Wandern Lose statt Sekunden. Was zunächst nach einem virtuellen Laufevent klingt, ist vor allem eines: ein zusätzlicher Grund, in den dunkelsten Wochen des Jahres trotzdem rauszugehen.

Es gibt wahrscheinlich kaum eine Jahreszeit, in der der erste Kilometer schwerer fällt als der letzte.

Draußen ist es dunkel. Vielleicht kalt. Vielleicht nass. Weihnachten rückt näher, der Kalender wird voller – und aus dem geplanten Feierabendlauf wird erstaunlich schnell: morgen.

Genau an dieser Stelle setzt die Christmas Challenge von Blaues Land läuft an.

Sie ist kein Ersatz für einen klassischen Wettkampf. Es gibt keine gemeinsame Startlinie, keinen vorgeschriebenen Rundkurs und für die eigentliche Challenge ist auch nicht entscheidend, wie schnell du bist.

Stattdessen bekommst du vom 26. November 2026 bis 2. Januar 2027 einen kleinen zusätzlichen Anreiz, immer wieder die Schuhe anzuziehen:

Du bewegst Dich. Du sammelst Kilometer. Und aus Deinen Kilometern werden Lose für die Tombola.

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"Warum sollte ich für etwas bezahlen, das ich ohnehin machen kann?"

Eine berechtigte Frage. Schließlich kannst du auch ohne Veranstaltung jederzeit laufen gehen.

Der eigentliche Mehrwert der Christmas Challenge liegt deshalb nicht darin, dass du laufen kannst. Sondern darin, was aus einer ganz normalen Trainingseinheit wird.

Der Feierabendlauf am Dienstag zählt plötzlich für etwas. Der Spaziergang am Sonntagmorgen ebenfalls. Und vielleicht wird aus „Heute eigentlich nicht“ doch noch eine kleine Runde draußen.

Dass genau das funktioniert, zeigen die Bewertungen der vergangenen Ausgabe erstaunlich deutlich.

⭐ 4,86 von 5 Sternen

29 Bewertungen · davon 28 mit fünf Sternen

  • Marius beschreibt die Challenge als ein Event, das motiviere, „auch in den kalten Monaten am Ball zu bleiben“.

  • Benedikt schreibt, dass es gerade in der kalten und dunklen Jahreszeit abends schwerer falle, noch einen Lauf zu machen – die Teilnahme helfe ihm dabei, den inneren Schweinehund zu überwinden.

  • Und Melanie berichtet, dass sie durch das Format deutlich motivierter gewesen sei, im Winter auch einmal eine zusätzliche Laufeinheit zu machen. Bemerkenswert fand sie außerdem, dass trotz des rein virtuellen Formats ein Gemeinschaftsgefühl entstanden sei.

Vielleicht ist das die einfachste Erklärung dafür, was die Christmas Challenge sein will: Kein zusätzlicher Wettkampfdruck. Sondern ein zusätzlicher Grund, rauszugehen.

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So funktioniert die Christmas Challenge

Das Prinzip ist bewusst unkompliziert.

Du läufst, walkst oder wanderst dort, wo du ohnehin unterwegs sein möchtest. Auch Rollstuhlsportlerinnen und -sportler können teilnehmen. Es gibt keine vorgeschriebene Strecke und keinen festen Startzeitpunkt.

Deine Aktivitäten werden während des Challenge-Zeitraums erfasst und anschließend in Lose für die Tombola umgerechnet.

Dafür gibt es drei Kategorien:

  • Erlebnis: Je 5 Kilometer erhältst du ein Los. Pro Tag werden maximal 10 Kilometer beziehungsweise zwei Lose berücksichtigt. Ideal, wenn Regelmäßigkeit wichtiger ist als möglichst viele Kilometer.

  • Ergebnis: Das erste Los gibt es erst ab 10 Kilometern, anschließend dafür für jeweils weitere 5 Kilometer ein zusätzliches. Diese Variante richtet sich eher an alle, die ohnehin längere Einheiten sammeln.

  • Rolli / Handicap: Hier gibt es bereits für jeweils 2,5 Kilometer ein Los. Damit soll die Challenge ausdrücklich Sportlerinnen und Sportler unterschiedlicher Leistungsfähigkeiten offenstehen.

Die reguläre Teilnahme kostet für den gesamten Zeitraum 12 Euro, in der Rolli-/Handicap-Kategorie 6 Euro.

Muss ich dafür jeden Tag Sport machen?

Nein. Und genau das ist ein wichtiger Teil des Konzepts.

Die Christmas Challenge soll nicht zur nächsten Verpflichtung im ohnehin vollen Dezember werden. Du entscheidest selbst, wann, wo und wie häufig du aktiv bist. Ein paar Spaziergänge oder Läufe während der gesamten Challenge sind genauso möglich wie regelmäßige Einheiten über mehrere Wochen.

Damit funktioniert das Format für ganz unterschiedliche Menschen: für ambitionierte Läuferinnen und Läufer ebenso wie für alle, die im Winter einfach etwas regelmäßiger draußen sein möchten. Eine anonyme Bewertung aus dem vergangenen Jahr beschreibt die Teilnahme entsprechend als unkompliziert und ohne klassischen Wettkampfcharakter, gleichzeitig aber motivierend durch die vielen anderen Sportlerinnen und Sportler.

Und wenn ich doch einmal schnell laufen möchte?

Auch dafür gibt es eine Möglichkeit.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Erlebnis- und Ergebnis-Kategorie können zusätzlich die BLL 10K auf der Strecke in Murnau-Süd absolvieren. Dort gibt es eine eigene Speedwertung.

Damit bleibt die große Christmas Challenge bewusst locker und flexibel – während diejenigen, die zwischendurch doch einmal die Stoppuhr sprechen lassen möchten, ihre sportliche Herausforderung bekommen.

Warum gibt es überhaupt Lose?

Weil sie aus einer normalen Einheit ein kleines Spiel machen.

Für Deine gesammelten Kilometer erhältst du Lose für die abschließende Christmas-Challenge-Tombola. Je häufiger beziehungsweise weiter du Dich im Rahmen Deiner Kategorie bewegst, desto mehr Lose sammelst du.

Marius hob nach der vergangenen Ausgabe gerade diese Kombination hervor: Selbst wenn man über die sportliche Wertung keinen Preis erhalte, bleibe immer noch die Chance auf einen Gewinn bei der Tombola.

Das Schöne daran: Plötzlich kann auch ein unspektakulärer Dienstagabend-Lauf etwas Besonderes werden.

Und der sichere Gewinn bleibt ohnehin die Trainingseinheit, die du vielleicht sonst ausgelassen hättest.

Gemeinsam statt alleine durch den Winter

Obwohl alle an unterschiedlichen Orten unterwegs sind, scheint gerade dieser Gemeinschaftsgedanke bei vergangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gut funktioniert zu haben.

Mehrere Bewertungen erwähnen die Community und die persönliche Organisation ausdrücklich positiv. Carmen lobt beispielsweise die schnelle Reaktion auf Rückfragen. Susanne hebt hervor, dass das Event Menschen unterschiedlicher Leistungsfähigkeiten offensteht und Rollstuhlnutzerinnen und -nutzer ausdrücklich anspricht.

Und wer nicht alleine starten möchte, kann die Challenge direkt mit Freundinnen, Kollegen oder dem Verein angehen.

Teilnehmer können andere Sportlerinnen und Sportler werben. Kommt über die persönliche Empfehlung eine Anmeldung zustande, gibt es nach den aktuellen Bedingungen 4 Euro Erstattung.

Unter dem Motto #Unserchefzahlt können außerdem Unternehmen die Teilnahme für ihre Beschäftigten übernehmen. Ab fünf Personen gibt es vergünstigte Gruppenangebote.

Damit wird aus einer individuellen Winter-Challenge schnell eine gemeinsame Aktion fürs Büro, den Verein oder den Freundeskreis.

Bewegung mit zusätzlichem Zweck

Zur Christmas Challenge gehört außerdem eine Spendenaktion.

Blaues Land läuft verbindet das sportliche Format damit auch 2026 mit einem sozialen Gedanken. Wer ohnehin seine Winterkilometer sammelt, wird so Teil einer Aktion, bei der Bewegung nicht ausschließlich dem eigenen Trainingskonto zugutekommt.

Gerade diese Mischung macht die Veranstaltung ungewöhnlich: Bewegung, spielerischer Anreiz, Gemeinschaft und ein sozialer Zweck, ohne dass dafür an einem bestimmten Wochenende irgendwo angereist werden muss.

Für wen lohnt sich die Christmas Challenge?

Eigentlich weniger für eine bestimmte Leistungsgruppe als für eine bestimmte Situation. Für Dich könnte sie interessant sein, wenn du …

  • im Winter regelmäßig merkst, dass Dir ein kleiner zusätzlicher Motivationsschub guttun würde.

  • Wenn du keine Lust auf klassischen Wettkampfdruck hast, aber trotzdem gern Teil einer gemeinsamen Aktion bist.

  • Wenn du ohnehin läufst oder walkst und Deinen Dezemberkilometern ein kleines zusätzliches Ziel geben möchtest.

  • Oder wenn du einfach ausprobieren willst, ob aus „Ich müsste heute eigentlich noch raus“ mit ein bisschen spielerischer Motivation häufiger „Ich gehe noch schnell eine Runde“ wird.

Christmas Challenge 2026 auf einen Blick

Die Christmas Challenge läuft vom Donnerstag, 26. November 2026, bis Samstag, 2. Januar 2027. Mitmachen kannst du praktisch überall – laufend, walkend, wandernd oder im Rollstuhl.

Die Teilnahme kostet regulär 12 Euro, beziehungsweise 6 Euro in der Rolli-/Handicap-Kategorie. Deine Aktivitäten sammelst du über den Veranstaltungszeitraum, daraus entstehen Lose für die Tombola. Zusätzlich gibt es die BLL-10K-Speedwertung, Empfehlungsprämien und Gruppenmöglichkeiten.

Aber vielleicht ist all das gar nicht der wichtigste Punkt.

Denn du musst für diese Challenge weder besonders schnell noch besonders trainiert sein. Du musst nicht einmal Fan virtueller Läufe sein. Es reicht, wenn du diese Situation kennst: Es ist Dezember. Draußen ist es dunkel. Eigentlich wolltest du heute noch raus. Und plötzlich wäre ein kleiner zusätzlicher Grund ziemlich hilfreich.

Dafür gibt es die Christmas Challenge. Vielleicht probierst du sie diesen Winter einfach einmal aus.

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