Viele von uns kennen ihre Wochenkilometer, Höhenmeter oder Herzfrequenz ziemlich genau. Aber wann bist du zuletzt fünf oder zehn Kilometer wirklich so schnell gelaufen, wie du gerade kannst?
Eine persönliche Bestzeit ist dabei nicht nur etwas für sehr schnelle Läuferinnen und Läufer.
Ob 18, 25 oder 35 Minuten über fünf Kilometer. Ob 40, 50 oder 65 Minuten über zehn. Entscheidend ist nicht, wo du in einer Ergebnisliste stehst – sondern dass du einmal herausfindest, was aktuell in dir steckt.
Einfach mal testen, was geht
Gerade fünf oder zehn flache Kilometer sind dafür ziemlich ehrlich.
Keine langen Verpflegungsstrategien, keine technischen Trails, möglichst wenig Höhenmeter. Nur du, dein Tempo und eine fest vermessene Strecke.
Das kann auch spannend sein, wenn du normalerweise gar keine Bestzeiten jagst. Vielleicht läufst du hauptsächlich lange Distanzen. Vielleicht sammelst du lieber Höhenmeter. Vielleicht gehst du dreimal pro Woche entspannt laufen und hast überhaupt keine Ahnung, was du aktuell auf fünf Kilometern schaffen würdest.
Genau dann kann so ein Wettkampf besonders interessant sein.
Eine Bestzeit ist immer persönlich
Man muss dafür nicht um einen Sieg laufen.
Vielleicht möchtest du erstmals unter 30 Minuten auf fünf Kilometer kommen. Vielleicht soll auf zehn Kilometern endlich die Stunde fallen. Vielleicht möchtest du einfach eine erste offizielle Zeit haben.
Und vielleicht überrascht du dich selbst.
Ein Wettkampf hilft dabei: andere Läuferinnen und Läufer geben Rhythmus und Orientierung, die Zeitnahme ist offiziell – und auf den letzten Kilometern findet man gemeinsam oft noch ein bisschen mehr Motivation als allein im Training.
Genau dafür ist der Labertal-Lauf gemacht
Beim Labertal-Lauf am 3. Oktober 2026 sind sowohl die 5-km- als auch die 10-km-Strecke amtlich vermessen und bestenlistenfähig.
Der Kurs durch das Tal der Kleinen Laber ist flach und schnell. Gleichzeitig werden bei uns die Niederbayerischen Straßenlaufmeisterschaften ausgetragen. Dadurch entsteht ein starkes Feld – von sehr schnellen Meisterschaftsläuferinnen und -läufern bis zu allen, die einfach ihr eigenes Ziel verfolgen.
Und genau diese Mischung mögen wir am Labertal-Lauf besonders. Vorne geht es vielleicht um einen Meistertitel. Ein paar Reihen dahinter um "magische 39:59". Oder um 59:59. Und für jemanden vielleicht einfach darum, zum ersten Mal zu erfahren: Wie schnell bin ich eigentlich?
Wir finden: Das darf jede und jeder einmal ausprobieren.
Am 3. Oktober in Geiselhöring-Hirschling – über fünf oder zehn Kilometer.
Schnell. Schön. Labertal.






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